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Dr. Anna Hartmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft/Theorie der Bildung

Zur Person

Jahrgang 1983. Studium der Diplom Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und der Universitatea de Vest din Timişoara (Rumänien) (2004-2011). 2011 Auszeichnung der Diplomarbeit „Geschichten von Unsichtbarkeit und Sichtbarmachungen. Eine Untersuchung zur unbezahlten Hausarbeit im Fordismus und Postfordismus“ mit dem efas-Nachwuchsförderpreis. 2012 Ausbildung zur Mediatorin und zum Systemischen Coach. 2013-2016 Promotionsstipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung. 2015-2018 Lehrtätigkeiten an der Bergischen Universität Wuppertal sowie selbstständige Tätigkeit als politische Bildnerin im Bereich frauenpolitischer Bildungsarbeit. 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin im KoLBi-Teilprojekt "Sexuelle Bildung angehender Lehrer und Lehrerinnen HRGe" an der Bergischen Universität Wuppertal. 2019 Abschluss der Promotion "Entsorgung der Sorge. Geschlechterhierarchie im Spätkapitalismus". Seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl "Allgemeine Erziehungsiwssenschaft/Theorie der Bildung" mit dem inhaltlichen Schwerpunkt sexueller Bildung für Schule und Lehrberuf.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Frauen- und Geschlechterforschung
  • Feministische Theorie
  • Care-Ökonomie, Sorge-Arbeit, Feministische Ökonomie, marxistische Theorie
  • Psychoanalyse
  • Sexualpädagogik
  • Sexuelle Bildung/Sexualerziehung mit Schwerpunkt Schule und Lehrer/inbildung