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Dr. Arzu Çiçek

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität

Publikationen

Monographie

Çiçek, Arzu (2020): Vom Unbehagen an der Zugehörigkeit. Eine migrationspädagogische Derridalektüre. Opladen: Verlag Barbara Budrich (im Erscheinen)

Aufsätze

Çiçek, Arzu (2020): Empowerment im Kontext von Migration und Bildung . In: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. (Hrsg.): Ein Konzept zur politischen Jugendbildung an beruflichen Schulen.

Çiçek, Arzu (2020): „Bildung - das Unbedingte denken” - postformalistische Überlegungen. In: Carsten Bünger, Martina Lütke-Harmann (Hrsg.): Unbedingte Bildung. Perspektiven kritischer Bildungstheorie. Wien: Löcker Verlag (im Erscheinen).

Çiçek, Arzu (2020): Heimsuchung - das Spiel mit der Zugehörigkeit zum »eigenen Ort«. In: Malte Brinkmann, Markus Rieger-Ladich und Christiane Thompson (Hrsg.): Un-/Zugehörigkeit. Bildungsphilosphische Relexionen und machttheoretische Studien. Weinheim-Basel: Beltz/Juventa (im Erscheinen)

Çiçek, Arzu (2019): Passivität. Anregungen zu einer Kritik der Praxis auf dem Schauplatz institutioneller Bildung. In: Doreen Cerny und Manfred Oberlechner (Hrsg.): Schule – Gesellschaft – Migration. Beiträge zur diskursiven Aushandlung des schulischen Lern- und Bildungsraums aus theoretischer, empirischer, curricularer und didaktischer Perspektive. Opladen: Budrich

Çiçek, Arzu; Messerschmidt, Astrid (2018): Anfeindungen der Differenz. Nation und Geschlecht in der deutschen Migrationsgesellschaft. In: A. Langer, C. Mahs und B. Rendtorff (Hrsg.): Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Weiblichkeit - Ansätze zur Theoretisierung. Opladen: Budrich

Çiçek, Arzu (2018): Die »Minimalregel« und das Spiel mit der Zugehörigkeit zum »eigenen« Ort. In: Franz Gmainer-Pranzel und Britta Saal (Hrsg.): Polylog denken. Überlegungen zu einer interkulturell-philosophischen Minimalregel. Wien: Facultas

Çiçek, Arzu; Shure, Saphira (2015): Die Regulation der Migrationsgesellschaft. In: S. Krause & I. M. Breinbauer (Hrsg.): Im Raum der Gründe. Einsätze theoretischer Erziehungswissenschaft IV. Würzburg: Königshausen & Neumann

Çiçek, Arzu; Heinemann, Alisha; Mecheril, Paul (2015): Warum Rede, die direkt oder indirekt rassistische Unterscheidungen aufruft, verletzen kann. In: G. Hentges & K. Nottbohm (Hrsg.): Spache – Macht – Rassismus. Berlin: Metropol

Çiçek, Arzu; Shure, Saphira (2015): Fokus: »Reflexivität« – Eine kritische Gegenüberstellung der Verständnisse von »Migrationspädagogik« bei Georg Auernheimer und Paul Mecheril. In: M. Weis, M. L. Mariscal Melgar, S. Lutz-Simon (Hrsg.): Die Praxis migrationspädagogischer und rassismuskritischer Jugendarbeit. Konzepte und Best-Practice-Beispiele aus Würzburg. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag

Çiçek, Arzu; Heinemann, Alisha; Mecheril, Paul (2014): Warum so empfindlich? Die Autorität rassistischer Ordnung oder ein rassismuskritisches Plädoyer für mehr Empfindlichkeit. In: B. Marschke  & H. U. Brinkmann (Hrsg.): »Ich habe nichts gegen Ausländer, aber …«. Alltagsrassismus in Deutschland. Münster: LIT Verlag

Rezensionen

Çiçek, Arzu (2012): glokal e.V. (Hg.) (2012): »Mit kolonialen Grüßen …«. In: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, Ausgabe 3/2012 (S.42). Münster: Waxmann