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Akad. Rätin Dr. Martina Lütke-Harmann


Monographien

Symbolische Metamorphosen. Eine problemgeschichtliche Studie zur politischen Epistemologie der Sozialpädagogik. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2016.

Herausgeberschaften

Erkenntniskritik sozialpädagogischer Theorie. Themenheft der Zeitschrift für Sozialpädagogik (ZfSP). 3/2019 (in Vorbereitung). (gemeinsam mit Bernd Dollinger).

"Unbedingte Bildung?" – Perspektiven kritischer Bildungstheorie. Wien: Löckerverlag 2019 (in Vorbereitung). (gemeinsam mit Carsten Bünger).

Artikel in Zeitschriften und Herausgeberbänden

Einleitung. In: Bünger, C./Lütke-Harmann, M. (Hg.): "Unbedingte Bildung?" – Perspektiven kritischer Bildungstheorie. Wien: Löscherverlag 2019 (in Vorbereitung). (gemeinsam mit Carsten Bünger).

 Zur Einleitung. Erkenntniskritische Annäherungen an sozialpädagogische Theorie. In: Dollinger, B./Lütke-Harmann, M. (Hg.): Erkenntniskritik sozialpädagogischer Theorie. Themenheft der Zeitschrift für Sozialpädagogik (ZfSP). 3/2019 (im Druck). (gemeinsam mit Bernd Dollinger).

Sozialpädagogische Theorie als Politische Theorie des Sozialen. In: Themenheft der Zeitschrift für Sozialpädagogik, 3/2019 (in Vorbereitung).

"Die Zeit, die bleibt"- Zu den Konzepten einer Einholung und Aktualisierung der Geschichte. In: Novkovic, Dominik/Stederoth, Dirk/Thole, Werner (Hg.): Die Befähigung des Menschen zum Menschen. Zu Heinz-Joachim Heydorns kritischer Bildungstheorie. Wiesbaden: Springer 2019, S.77-92.

Zur Politik der Denkformen. In: Kommission Sozialpädagogik (Hg.): Teilhabe durch*in*trotz Sozialpadagogik. Weinheim/Basel: Beltz/Juventa 2019, S. 16-32

Bildung und Einbildung. Der Staat als Kunswerk. In: Casale, Rita/Ricken, Norbert/Thompsen, Christiane (Hg.): Verkörperte Bildung. Körper und Leib in geschichtlichen und gesellschaftlichen Transformationen. Paderborn: Schöningh 2019 (in Vorbereitung).

Die Politisierung dekonstruieren – Eine Kritik sozialpädagogischer Denkformen. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 92. Jg./Heft 3, 2016, S. 438-460.

Auf der Suche nach dem verlorenen Grund. ‚Post-Demokratie‘ als histo-rische und systematische Reflexionskategorie Sozialer Arbeit. In: Widersprüche. Heft 130,2013, S. 23-42.

Patchwork. Oder über die Frage, wie die Soziale Arbeit das Politische mit dem Sozialen verbindet. In: Geisen, Thomas/Kessl, Fabian/Olk, Thomas/Schnurr, Stefan (Hg.): Soziale Arbeit und Demokratie. Wiesbaden: Springer VS 2013.

Paradoxien der Ent/Politisierung. Überlegungen zum politischen Potenzial Sozialer Arbeit in der (Post)Demokratie. In: Benz, Benjamin/Riegr, Günther/Többe-Schkulla (Hrsg.): Politik Sozialer Arbeit. Band 1: Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse, Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2013, S. 133-149 (gemeinsam mit Kessl, Fabian).

Soziale Arbeit und Bildung. Eine einleitende Verortung. In: Angermüller, Johannnes/Buckel, Sonja/Rodrian-Pfennig, Margit (Hrsg.): Solidarische Bildung. Crossover: Experimente selbstbestimmter Wissensproduktion. Hamburg: VSA Verlag 2012, S. 234-235 (gemeinsam mit Kessl, Fabian).

Die inszenierte Familie: Familialisierung als Risikostruktur sexualisierter Gewalt. In: Andresen, Sabine/Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.): Zerstörerische Vorgänge. Missachtung und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Institutionen. Weinheim/München: Juventa 2012, S. 164-177 (gemeinsam mit Kessl, Fabian/Hartmann, Meike/ Lütke-Harmann, Martina/Reh, Sabine)

Soziale Bildung und Erziehung in der Demokratie. Sozialpädagogische Reflexionen im Angesicht des post-wohlfahrtsstaatlichen Transformationsprozesses. In: Ludwick, Luise/Luckas, Helga/Hamburger, Franz/Aufennager, Stefan (Hrsg.): Bildung in der Demokratie. Tendenzen – Diskurse – Praktiken. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Opladen & Farmington Hills: Budrich Verlag 2011, S. 177-190 (Gemeinsam mit Kessl, Fabian)

Drittmittelanträge

Institutionelle Risikokonstellation sexueller Gewalt in famialisierten pädagogischen Kontexten (IRiK) [Bundesministerium für Bildung und Forschung] (Universität Duisburg-Essen und Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung/ gemeinsam mit Kessl, Fabian/Reh, Sabine/Wittfeld, Meike) (Laufzeit: Dezember 2013 - März 2016).

Unveröffentlichte Qualifikationsarbeiten

Autonomie als anthro-politische Kategorie und zentrales Legitimationskriterium Sozialer Arbeit. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität 2009.

Vorträge (Auswahl)

Sozialpädagogische Theorie als politische Theorie des Sozialen - Vortrag im Rahmen der Theorie AG der DGfE-Kommission "Sozialpädagogik" 01.12.2018 in Bielefeld/Haus Neuland

Bildung - Das Unbedingte denken (gemeinsam mit Carsten Bünger). 13.07.2018 Eröffungsvortrag auf der Tagung "Bildung - das Unbedingte denken" an der Bergischen Universität Wuppertal 

Claude Lefort: Michelets Rätsel: "Die Geschichte, das ist Wiederauferstehung","die Geschichte, das ist die Zeit" 03.05.2018 auf der Tagung "French Theory - Verblassende Theorietraditionen und neue Denkbewegungen" in Tübingen.

Zur Politik der Denkformen - Postdemokratie als systematischer Fluchtpunkt sozialpädagogischer Reflexion 19.05.2017 auf der Jahrestagung der DGfE-Kommission Sozialpädagogik „Teilhabe durch*in*trotz Sozialpädagogik in Vechta

"Die Zeit, die bleibt" - Zu Heydorns Begriff einer Einholung der Geschichte. 08.02.2017 Podiumsbeitrag auf der Ringvorlesung "Bildung und Herrschaft. Zur Aktualität der Bildungstheorie von Heinz-Joachim Heydorn" in Kassel

Der (postrepräsentative) Körper des Pädagogischen
27.09. 2016 auf der Jahrestagung der Kommission Erziehungs- und Bildungsphilosophie der DGfE zum Thema „Verkörperte Bildung. Körper und Leib in geschichtlichen und gesellschaftlichen Transformationen“ in Bonn.

Der ‚romantische Impuls‘ der Sozialpädagogik: Einige Überlegungen zur Versuchung der Unmittelbarkeit im Verhältnis der sozialpädagogischen Theoriebildung zur Bewegung
28. 10. 2016 auf der Tagung der AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit in Bochum.

Die Politisierung dekonstruieren. Zur Geschichte sozialpädagogischer Denkformen
05.12.2015 auf der Theorie-AG, Haus Neuland, Bielefeld.

Differenz als Unmöglichkeitsbedingung Sozialer Arbeit
29.10.2015 auf der Ringvorlesung. „Spiegelungen des Anderen. Soziale Arbeit im Umgang mit Differenz“. Universität Duisburg-Essen, zusammen mit Marie Frühauf.

Symbolische Metamorphosen des Sozialen. Einige problemgeschichtliche Überlegungen zur politischen Epistemologie der Sozialpädagogik
22.10.2015. Disputationsvortrag. Universität Duisburg-Essen.

Auf der Suche nach dem verlorenen Grund. Die politische Differenz als historische und systematische Reflexionskategorie Sozialer Arbeit
5.05.2014 im Forschungskolloquium Sozialer Arbeit der Universität Dortmund.

Das Soziale als symbolisches Dispositiv?
15.01.2014 im Forschungskolloquium für Allgemeine Erziehungswissenschaft und historische Bildungsforschung der Universität Wuppertal.

Postdemokratie als historische und systematische Reflexionskategorie Sozialer Arbeit
Februar 2013 im sozialpädagogischen Forschungskolloquium der Universität Zürich.

Aporien der Ent/Politisierung. Überlegungen zum politischen Potenzial Sozialer Arbeit in der (Post)Demokratie
11.10. 2012 auf dem Bundeskongress Soziale Arbeit in Hamburg,

Zur Kritik eines halbierten Rousseauismus in der Sozialen Arbeit
30. 03. 2012 auf der Tagung „Rousseau und die Folgen für die Sozialpädagogik“, „AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit“, TU Dresden, zusammen mit Fabian Kessl.

Die politische Bildung des Sozialen.  Soziale Arbeit in der (Post)Demokratie
28. 01. 2011 auf der Tagung „Soziale Arbeit und Demokratie“ der Universität Zürich.