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Akad. Rätin Dr. Martina Lütke-Harmann

geboren 1975 in Münster. Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 2015 Verteidigung der Dissertation zum Thema „Symbolische Metamorphosen des Sozialen. Eine problemgeschichtliche Studie zur politischen Epistemologie der Sozialpädagogik“ (Gutachterinnen: Fabian Kessl/Universität Duisburg-Essen, Rita Casale/Bergische Universität Wuppertal und Catrin Heite/Universität Zürich) an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Von 2009-2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich für „Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit“ der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Seit 4/2017 akademische Rätin am Fachbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft/Theorie der Bildung“ der Bergischen Universität Wuppertal. Studienfachberaterin für den Studiengang komb. B.A. Erziehungswissenschaft.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Geschichte (sozial)pädagogischer Denkformen
  • politische Philosophie und philosophische Ästhetik unter besonderer Berücksichtigung bildungstheoretischer Fragestellungen
  • Problemgeschichtliche Zugänge historischer Bildungsforschung

 

Habilitationsvorhaben:

"Die Ästhetisierung der Theorie -  Über eine bildungsphilosophische Konstellation nach 1968"