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Master of Arts „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“

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Liebe Studierende,

viele von Ihnen fragen sich sicherlich, wie unter den gegenwärtigen Bedingungen studiert und/oder ein neues Studium aufgenommen werden kann. Die Mitglieder des Instituts für Erziehungswissenschaft setzen sich intensiv mit der gesellschaftlichen Situation auseinander (siehe z.B. hier:  Corona-Gespräche) und arbeiten gemeinsam daran, eine ihr angemessene Lehre zu gewährleisten (Positionspapier des Instituts). Wir möchten Sie einladen, gemeinsam die Universität - auch unter diesen Bedingungen und auf Distanz - zu gestalten.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns als Studiengangsleiterin (Prof. Dr. Rita Casale), Prüfungsausschussvorsitzende (Prof. Dr. Gabriele Molzberger) und Studienfachberaterin (Dr. Jeannette Windheuser) wenden.

Aktuell: Hinweise aus dem Zentralen Prüfungsamt

Liebe Studierende,

bitte beachten Sie die aktuellen Corona-FAQ des Zentralen Prüfungsamts (ZPA). Für über das ZPA abzugebende Prüfungsleistungen (Master-Thesen, aber auch MAP-relevante Hausarbeiten) wurde Corona-bedingt die elektronische Abgabe ermöglicht. Wie den Prüfungsausschüssen bekanntgegeben wurde, läuft diese Ausnahmeregelung mit dem 01.06.2020 aus. Das gilt auch für andere einzureichende Unterlagen (z.B. Formulare). Genaue Informationen folgen noch auf den Seiten des ZPAs, bitte informieren Sie sich dort regelmäßig über Änderungen.

Alumni

Für Absolvent/innen, die weiterhin im Kontakt mit dem Fach Erziehungswissenschaft und dem Studiengang M.A. Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse stehen möchten, bieten wir ab sofort einen Newsletter an. Hier können Sie sich anmelden.

Herzlich willkommen!

Der Masterstudiengang „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“ zielt auf die Analyse von Bildung und Gesellschaft in modernen Konstellationen. Studierende setzen sich mit Prozessen der Subjektivierung und Vergesellschaftung sowie deren institutionellen, politischen und sozialen Voraussetzungen differenziert auseinander. Den Kern des Studiengangs bilden in theoretischer, historischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive:

die Pädagogisierung des Verhaltens in modernen Gesellschaftsformationen,


das Verhältnis von (National-)
Staatlichkeit und Institutionalisierung von Bildungsprozessen,


die Internationalisierung gesellschaftlicher Strukturen und deren Konsequenzen für Erziehungs- und Bildungsprozesse sowie


Subjektivierung und Individualisierung unter Berücksichtigung geschlechtlicher, kultureller und sozialer Aspekte von Bildungs- und Sozialisationsprozessen.

Die erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen des Studiengangs werden mit den Themen ‚Bildungstheorie’ und ‚Geschlechterforschung’ in besonderer Weise akzentuiert. Diese inhaltlichen Schwerpunkte stellen unter den erziehungswissenschaftlichen Masterstudiengängen in Deutschland eine Besonderheit dar.