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Berufliche Perspektiven

Master of Arts „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“

Welche beruflichen Perspektiven ergeben sich mit einem Master of Arts „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“ ?

Der Masterstudiengang qualifiziert für postgraduale Anschlussstudien (Promotion). Die erworbenen analytischen Fähigkeiten und das wissenschaftlich fundierte
Wissen bilden zugleich die Grundlage für professionalisiertes Handeln. Die Wahlpflichtmodule gewährleisten Profilierungsmöglichkeiten für spezifische berufliche Handlungsfelder, in denen die Absolvent/inn/en für forschende, strategische, planerische, organisationale und konzeptionelle Aufgaben einsetzbar sind. Die besondere Verbindung von Forschungsorientierung und beruflicher Qualifikation eröffnet ein breites Spektrum an beruflichen Perspektiven, die den wissenschaftlichen Ansprüchen sowohl im Hochschulbereich als auch in akademischen Berufsfeldern Rechnung tragen.

Welche konkreten Berufsfelder sind mit einem Master of Arts „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“ denkbar?

Der Masterstudiengang „Erziehungswissenschaft: Bildungstheorie und Gesellschaftsanalyse“ korrespondiert mit dem gesellschaftlich identifizierten Bedarf im Bildungsbereich und bereitet auf Beschäftigungsmöglichkeiten an Hochschulen, in privaten wie öffentlichen Forschungsinstituten sowie in Einrichtungen von Verbänden, Stiftungen und Bildungsabteilungen von größeren Wirtschaftsunternehmen vor. Mögliche Betätigungsfelder:

  • wissenschaftliche Mitarbeit an Universitäten und Fachhochschulen
  • außeruniversitäre Forschung in entsprechenden Instituten nationalen und internationalen Zuschnitts
  • wissenschaftliche Referent/inn/entätigkeiten in Bundesministerien und Landesministerien unterschiedlichen Zuschnitts für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Arbeit und Soziales und deren Projektträger
  • strategische und konzeptionelle Beratungstätigkeiten in NGOs oder internationalen Organisationen (z.B. mit Genderbezug), in Antidiskriminierungsstellen, Gleichstellungs- bzw. -behandlungs-Stellen
  • konzeptionelle Tätigkeiten für bildungspolitische Maßnahmen von Parteien und Verbänden
  • fachspezifische redaktionelle, journalistische oder Lektoratsaufgaben in Verlagen
  • konzeptionelle und planerische Tätigkeiten im selbstständigen pädagogischen Segment (Bildungsarbeit, sozialpädagogische Familienhilfe, Kinder- und Jugendfreizeiten, tourismus-, freizeit-, kultur- und kunstpädagogischen Angebote)